Wenn Basslinien, Leads und kompakte Klangflächen direkt am Instrument entstehen sollen, zählt ein klarer Zugriff auf die analoge Klangerzeugung. Der Moog Subsequent 25 ist ein analoger Keyboard-Synthesizer mit 25 halbgewichteten, anschlagdynamischen Tasten und Reglern für die unmittelbare Klangbearbeitung. Er eignet sich für Studio und Bühne und lässt sich auch zum Bearbeiten externer Audiosignale einsetzen.
Zwei Oszillatoren mit kontinuierlich veränderbaren Wellenformen, ein Rechteck-Suboszillator und ein Rauschgenerator bilden die Klangquellen. Ein Moog-Ladder-Tiefpassfilter mit wählbarer Flankensteilheit von 6, 12, 18 oder 24 dB pro Oktave formt den Klang; es kann bis zur Selbstoszillation angeregt werden. Die überarbeitete Gain-Abstimmung des Filters verstärkt harmonische Sättigung und Kompression im Bassbereich. Der Multidrive-Schaltkreis ergänzt den Signalweg um regelbare Verzerrung mit mehr Headroom.
Im normalen Betrieb spielt das Instrument monophon. Der Duo-Modus ergänzt eine zweinotige paraphonische Spielweise: Die beiden Oszillatoren können unterschiedliche Tonhöhen übernehmen, laufen dabei aber durch denselben Filter- und Audiopfad. So lassen sich zweistimmige Linien oder Klangbewegungen spielen, ohne dass zwei vollständige, unabhängige Stimmen zur Verfügung stehen.
Für Modulation stehen ein LFO mit Dreieck-, Rechteck-, Sägezahn-, Rampen- und Sample-and-Hold-Wellenform sowie zwei ADSR-Hüllkurven bereit. Der LFO kann zum MIDI-Clock-Signal synchronisiert werden. Pitchbend- und Modulationsrad sowie Oktav-Shift-Tasten ergänzen die Tastaturbedienung; die anschlagdynamischen Tasten reagieren auf Deine Spielweise. Direkte Reglerbedienung erleichtert das Formen eigener Klänge, und die Bedienelemente senden MIDI-Control-Change-Daten.
Im Gerät speicherst Du bis zu 16 Presets in vier Bänken mit je vier Speicherplätzen. Die mitgelieferte Auswahl lässt sich überschreiben; mit der kostenlosen Editor- und Librarian-Software für Mac und PC kannst Du Sounds zusätzlich am Rechner bearbeiten und verwalten. Die Software ist als Plug-in oder Standalone-Version nutzbar. USB und MIDI In/Out binden den Synthesizer in ein Rechner- oder Hardware-Setup ein.
Ein Mono-Audioeingang führt externe Klangquellen in den Signalweg, wo Du sie mit Filter und Drive bearbeiten kannst. Den Mono-Ausgang und den separaten Kopfhörerausgang regelst Du unabhängig; der integrierte Kopfhörerverstärker ist für das Live-Monitoring vorgesehen. Vier CV-Eingänge nehmen Steuersignale für Filter, Pitch, Lautstärke und Keyboard-Gate auf. Analoge Ein- und Ausgänge machen das Modell damit auch für bestehende Studio- und Bühnenverkabelungen interessant.
Das Gehäuse kombiniert ein roadtaugliches Metallchassis mit Echtholz-Seitenteilen und wird in Asheville, North Carolina, von Hand gefertigt. Mit 25 Tasten, Presetspeicher, MIDI-, USB- und CV-Anbindung passt der Subsequent 25 in kompakte Performance-Setups und Studios, in denen Du Klänge direkt am Instrument bearbeiten oder externe Signale durch den Synthesizer führen möchtest.
Features Moog Subsequent 25
- Analoger Keyboard-Synthesizer für Studio, Bühne und Klangbearbeitung externer Audiosignale
- Halbgewichtete, anschlagdynamische Tastatur mit 25 Tasten
- Pitchbend, Modulationsrad und Oktav-Shift-Tasten
- Analoge Klangerzeugung mit zwei Oszillatoren, Rechteck-Suboszillator und Rauschgenerator
- Kontinuierlich veränderbare Oszillator-Wellenformen
- Moog-Ladder-Tiefpassfilter mit Selbstoszillation und wählbarer Flankensteilheit
- Überarbeitete Filter-Gain-Abstimmung für verstärkte harmonische Sättigung und Kompression im Bassbereich
- Neu abgestimmter Multidrive-Schaltkreis mit mehr Headroom und regelbarer Verzerrung
- Zwei ADSR-Hüllkurven für Filter und Verstärker
- LFO mit Dreieck, Rechteck, Sägezahn, Ramp und Sample & Hold, synchronisierbar zum MIDI-Clock-Signal
- Monophoner Betrieb und zweinotiger paraphonischer Duo-Modus
- Bis zu 16 Presets in vier Bänken mit jeweils vier Speicherplätzen
- 16 Presets ab Werk, durch eigene Sounds überschreibbar
- Kostenlose Editor- und Librarian-Software für Mac und PC, als Plug-in oder Standalone
- Bedienelemente senden MIDI-Control-Change-Daten
- Mono-Audioeingang zur Bearbeitung externer Klangquellen über den Synthesizer-Signalweg
- Roadtaugliches Gehäuse mit Seitenteilen aus Echtholz
- Handgefertigt in Asheville, North Carolina
Technische Daten
- Klangerzeugunganalog
- Polyphoniemonophon | zweinotig paraphonisch
- Tastatur25 halbgewichtete, anschlagdynamische Tasten
- Oszillatoren2 mit kontinuierlich veränderbaren Wellenformen
- SuboszillatorRechteck
- Rauschgenerator1
- FilterMoog-Ladder-Tiefpassfilter | 6/12/18/24 dB pro Oktave
- LFO-WellenformenDreieck | Rechteck | Sägezahn | Ramp | Sample & Hold
- Presets16 in 4 Bänken mit je 4 Speicherplätzen
- EffektMultidrive
- Audioeingang1 x 6,3-mm-Klinke, mono
- Audioausgang1 x 6,3-mm-Klinke, mono
- CV-EingängeFilter | Pitch | Lautstärke | Keyboard-Gate
- MIDIEingang | Ausgang | über USB
- USB-Anschluss1 x Typ B
- Kopfhörerausgang1
- Netzteilintern | 110–240 V AC
- Gewicht7,48 kg
- Abmessungen (B x T x H)514 x 375 x 171 mm
| Anzahl der Tasten: | 25 Tasten |
|---|---|
| Klangerzeugung: | Analog |
| Midi-Ausgänge: | 1x Midi out |
| Midi-Eingänge: | 1x Midi in |
| Multitimbral: | Nein |
| Polyphonie: | 2-5 |
| Sequencer integriert?: | Nein |




